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		<title>Die größte Feier des Jahres</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 05:37:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die VIII. Gay Games starten mit einer spektakulären Eröffnungsfeier
Am 31. Juli beginnt in Köln das größte Sport und Kulturfest der Welt: Rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 70 Nationen kommen zu den VIII. Gay Games nach Köln. Eröffnet werden die Gay Games mit einer spektakulären Eröffnungsfeier im RheinEnergieStadion: Nach dem feierlichen Einmarsch der Nationenteams zeigen Hunderte Darsteller auf dem Rasen eine Show mit beeindruckenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_275" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/GGC2010_flag.jpg"><img class="size-medium wp-image-275" title="GGC2010_flag" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/GGC2010_flag-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto, GayGames Cologne, Jochen Färber)</p></div>
<p>Die VIII. Gay Games starten mit einer spektakulären Eröffnungsfeier</p>
<p>Am 31. Juli beginnt in Köln das größte Sport und Kulturfest der Welt: Rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 70 Nationen kommen zu den VIII. Gay Games nach Köln. Eröffnet werden die Gay Games mit einer spektakulären Eröffnungsfeier im RheinEnergieStadion: Nach dem feierlichen Einmarsch der Nationenteams zeigen Hunderte Darsteller auf dem Rasen eine Show mit beeindruckenden Bildern.<br />
Die Zuschauer erwarten auch einige musikalische Höhepunkte: Die schwedische Pop-Sängerin Agnes, die vor kurzem noch bei der Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria auftrat, wird ihren Hit „Release me“ auf die Bühne bringen. Agnes hat im Jahr 2005 die schwedische Castingshow „Idol“ gewonnen und seitdem weltweit Millionen Tonträger verkauft. Die amerikanische Soul-Sängerin Taylor Dayne, unter anderem bekannt durch ihren Welthit „Tell it to my heart”, wird zum Abschluss der Show den offiziellen Gay-Games-Song „Facing a miracle“ singen (Der klingt ihrem Hit &#8220;Tell it to my heart&#8221; erstaunlich ähnlich; selbst das Tempo bleibt so gemütlich-stampfig wie früher. Reinhören ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b5yugwQDxq8" target="_blank">hier</a> möglich). Das &#8220;<a href="http://www.rainbow-symphony-cologne.de" target="_blank">Rainbow Symphony Cologne</a>&#8220;, das sich schon beim CSD-Empfang des Schwulen Netzwerks und der Aidshilfe NRW in die Herzen der Zuhörer gespielt hat, wird gemeinsam mit den anwesenden Chören unter anderem die Ode an die Freude erklingen lassen.<br />
Offiziell eröffnet werden die Gay Games von Vize-Kanzler und Außenminister Guido Westerwelle. Er ist zugleich Schirmherr  der Veranstaltung &#8211; Gays against Guido und die Initiative Schirmherrin4Westerwelle konnten dies nicht verhindern.<br />
Tickets für die Eröffnungsfeier der VIII. Gay Games Cologne 2010 gibt es ab 27,50 Euro. Für Schüler, Studenten, Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Behinderung gibt es Ermäßigungen. Tickets kann man im Internet unter <a href="http://www.games-cologne.de " target="_blank">www.games-cologne.de </a>kaufen und direkt am Computer ausdrucken.<br />
Die Gay Games werden alle vier Jahre ausgetragen und finden erstmals in Deutschland statt. Die Gay Games setzen sich ein für mehr Toleranz gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Jeder kann mitmachen und zeigen, dass man ohne Vorurteile gemeinsam Sport treiben und Kultur genießen kann. Bestandteil der Kölner Gay Games sind Ausstellungen, Konzerte, ein großes Band- und Chorfestival sowie Wettkämpfe in 35 Sportarten. Eine Woche lang wird die Stadt Köln im Zeichen der Gay Games stehen. Auf Neumarkt und Rudolfplatz werden „Villages“ als Begegnungsstätten errichtet, hier wird täglich ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geboten. Viele Sportarten werden im Sportpark Müngersdorf ausgetragen. Zum Rahmenprogramm gehören außerdem zahlreiche Partys. Die Gay Games enden am 7. August mit einer Abschlussfeier im Tanzbrunnen und einer anschließenden Party.</p>


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		<title>Alucarda</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV/RadioTipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alucarda]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

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		<description><![CDATA[07.08.2010, 00.35 Uhr, arte
Alucarda
(Alucarda, la hija de las tinieblas)
Spielfilm, Mexiko 1975, Originalfassung mit Untertiteln
Im Hochsommer gibt&#8217;s von Arte eine fette Portion Trash pur. Unter anderem dieses Werk&#8230;
Mexiko 1850: In einer mit furchtsamen Figuren verzierten Krypta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>07.08.2010, 00.35 Uhr, arte<br />
Alucarda</h3>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/alucarda_09.jpg"><img class="size-full wp-image-239" title="Alucarda, la hija de las tinieblas" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/alucarda_09.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Von Satan besessen: Alucarda hat ihre unschuldige Freundin Justine auf den Teufel gebracht. (Bild: Arte)</p></div>
<p>(Alucarda, la hija de las tinieblas)<br />
Spielfilm, Mexiko 1975, Originalfassung mit Untertiteln<br />
Im Hochsommer gibt&#8217;s von Arte eine fette Portion Trash pur. Unter anderem dieses Werk&#8230;<br />
Mexiko 1850: In einer mit furchtsamen Figuren verzierten Krypta wird ein Kind geboren und der vor Schmerzen und Angst schreienden Mutter gestohlen.<br />
15 Jahre später findet jugendliche Justine, deren Eltern kurz zuvor verstorben sind, ein neues Zuhause im Nonnenkloster. Dort wird das schüchterne Waisenmädchen von den Schwestern herzlich in Empfang genommen. Gleich darauf lernt Justine ihre gleichaltrige Zimmernachbarin Alucarda kennen, ebenfalls eine Waise, die ihre Eltern allerdings nie kennengelernt hat.<br />
Schnell fühlen sich die beiden Mädchen zueinander hingezogen, trotz ihrer völlig unterschiedlichen Wesen: Alucarda ist stets auf der Suche nach Geheimnissen, zeigt sich fasziniert von mysteriösen Kreaturen, wilder Natur, düsteren Grabstätten und scheut selbst den Tod nicht. Justine hingegen fürchtet sich vor geheimnisvollen Dingen, Wäldern und Friedhöfen sowie vor dem Sterben. Alucarda nimmt sich ihrer an und führt die neue Freundin hinaus in die Natur, wo sich die beiden vergnügt austoben.<br />
Im Wald treffen sie auf einen buckligen, vielsprachigen Zigeuner. Die Mädchen lassen sich von der merkwürdigen Gestalt zu einer Karawane locken. Eine dort ansässige Wahrsagerin prophezeit Justine eine düstere Zukunft während der Zigeuner die dunkle Seite in Alucarda erkennt. Er überreicht ihr ein Messer und weckt damit die Untiefen in ihr. Die beiden verstörten Freundinnen flüchten in eine unheimliche Totengruft, wo Alucarda von mysteriösen Visionen und Stimmen aus der Vergangenheit heimgesucht wird. Sie erklärt Justine ihre Liebe und verlangt ihr das Versprechen ab, sich gegenseitig bis zum gemeinsamen Tode zu lieben.<br />
Zurück im Kloster lauschen die Mädchen den angsteinflößenden Worten des Priesters Lázaro, welcher eindringlich gegen den Teufel und dessen Besitzergreifung wettert und die Kinder zum Beten anhält. Daraufhin wird Justine bewusstlos und von den Schwestern ins Bett gebracht. Alucarda soll sich um ihre Freundin kümmern. Doch beide Mädchen sind längst vom Dämon besessen, besiegeln ihre Liebe mit einem blutigen Teufelspakt und stürzen sich in blutige Abenteuer sowie sexuelle Orgien.<br />
Nachdem Doktor Oszek die schwache Justine vergeblich untersucht und erfolglos behandelt hat, wird im Kloster beratschlagt, wie mit den Mädchen zu verfahren ist. Diese beschwören in den Bibelstunden mittlerweile explizit Satan anrufen, statt zu Gott zu beten. Pater Lázaro und die Nonnen wollen die satanistischen Freundinnen exorzieren. Im Zuge der Teufelsaustreibung wird Justine an ein Kreuz befestigt, jedoch nicht von ihren Dämonen befreit. Als Doktor Oszek, Vertreter der weltlichen Vernunft, das heilige Ritual voller Empörung unterbricht, kann er nur noch den Tod von Justine feststellen, Alucarda hingegen lebend retten. Er nimmt sie bei sich auf und stellt sie seiner Tochter Daniela vor, die sich wie Justine zunächst fürchtet, aber dann ebenfalls Alucarda zu verfallen scheint.<br />
Inzwischen haben die Klosterschwestern Doktor Oszek gerufen: Die Leiche von Justine ist verschwunden. Stattdessen wird der blutig-verbrannte Körper einer sich teuflisch gebärenden Nonne gefunden. Nun greifen auch die naturwissenschaftlichen Ansätze des Arztes nicht mehr, sieht er sich doch mit Übernatürlichem konfrontiert &#8211; Satan persönlich.</p>
<div id="attachment_240" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/alucarda_05.jpg"><img class="size-full wp-image-240" title="Alucarda, la hija de las tinieblas" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/alucarda_05.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Hui, Hui: Alucarda ist vom Bösen fasziniert (Bild Arte)</p></div>
<p>Kurz nach Veröffentlichung Ende der 70er Jahre in Mexiko erreichte &#8220;Alucarda&#8221; keine große Aufmerksamkeit seitens der Filmkritiker und des Publikums. Erst über die Jahre hinweg avancierte der provokante Horrorstreifen innerhalb der Undergroundszene zum B-Movie-Kultklassiker. Mittlerweile wird &#8220;Alucarda&#8221; von der Kritik als überaus starker, visuell einfallsreicher Hexenfilm gefeiert, qualitativ wie thematisch verglichen mit Ken Russells &#8220;Die Teufel&#8221; (1971) und William Friedkins Horrorklassiker &#8220;Der Exorzist&#8221; (1973).<br />
&#8220;Alucarda&#8221; ist berühmt für seine extreme Handlung und deren übertrieben anschaulicher Darstellungsweise: Satanismus, Mord, teuflische Besitzergreifung, Exorzismus, masochistische Praktiken und lesbische Sexorgien finden Eingang in das Setting eines christlichen Nonnenklosters und werden pikanterweise verknüpft mit Religiosität und Katholizismus. Die extremen Gewalt- und Sexszenen sowie die Skizzierung eines mit Perversität assoziierten religiösen Bildes lassen den Film des mexikanischen Regisseurs Juan Lopez Moctezuma provokant und kontrovers erscheinen, insbesondere im Hinblick auf seine Entstehungszeit. Dennoch darf der künstlerische Aspekt innerhalb der Darstellung nicht vernachlässigt werden: So erinnern viele Szenen und Einstellungen an berühmte Gemälde von Kunstmeistern wie Ingres, Rembrandt oder Goya.<br />
Obwohl häufig kolportiert wurde, dass Moctezuma sich bei seinem Werk von Sheridan Le Fanus Novelle &#8220;Carmilla&#8221; inspirieren ließ, räumte der Regisseur selbst ein, die Idee für seinen Film &#8211; eine zwei Heldinnen verbindende teuflisch perverse Freundschaft &#8211; Jules Michelets &#8220;La Socière&#8221; (1862) entnommen zu haben. Die schrill bunte Inszenierung des Mexikaners verleiht &#8220;Alucarda&#8221; den Status eines trashigen Autorenfilms &#8211; kultisch, kultig, skurril.</p>


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		<title>Die Akte Jane</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akte Jane]]></category>

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		<description><![CDATA[31.07./01.08.2010, 01.10 Uhr, ZDF
Die Akte Jane
G.I. Jane
Amerikanischer Spielfilm von 1997
Packender und spannungsreicher Kriegsfilm von Ridley Scott über eine starke Frau, die sich in einer männerdominierten Welt bewähren muss &#8211; mit Demi Moore und Viggo Mortensen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>31.07./01.08.2010, 01.10 Uhr, ZDF<br />
Die Akte Jane</h3>
<div id="attachment_292" class="wp-caption alignleft" style="width: 206px"><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/aktejane.jpg"><img class="size-medium wp-image-292" title="aktejane" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/aktejane-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: ZDF und Billy Dowd</p></div>
<p>G.I. Jane<br />
Amerikanischer Spielfilm von 1997<br />
Packender und spannungsreicher Kriegsfilm von Ridley Scott über eine starke Frau, die sich in einer männerdominierten Welt bewähren muss &#8211; mit Demi Moore und Viggo Mortensen top besetzt. Um eine Lanze für die Frauenrechte zu brechen, hat die einflussreiche Senatorin Lillian DeHaven (Anne Bancroft) das schier Unmögliche vor: Sie will eine Frau in das Ausbildungsprogramm der Elite-Einheit der Navy SEALS einschleusen. Sollte diese die harte Ausbildung durchstehen, würde dies als Präzedenzfall in die Geschichte eingehen und den Weg freimachen für alle Frauen, die eine militärische Karriere anstreben möchten. Vorgesehen für diese Rolle ist die junge und ehrgeizige Marine-Offizierin Jordan O&#8217;Neil (Demi Moore). Sie nimmt das Angebot nur zu gerne an, ist es doch ihre zweite Chance, nachdem ihr schon einmal wegen angeblich geschlechtsbedingter Defizite eine gehobene Position innerhalb des Militärs verweigert wurde. Das höllische Ausbildungsprogramm meistert O&#8217;Neil im Gegensatz zu so manchem männlichen Kollegen mit Bravour. Keine Anstrengung, keine noch so unmenschliche Schinderei kann die ent- schlossene Frau beugen. Sie schneidet sich die langen Haare ab, stählt ihre Muskeln und ist schon bald auch dem härtesten Mann ebenbürtig. Und so wandelt sich der anfängliche sexistische Überlegenheitsdünkel der Männer in Respekt und Anerkennung. Doch dann fällt ihr ausgerechnet jene Person in den Rücken, die sich für sie zuvor nahezu selbstaufopfernd eingesetzt hat. Eine Verleumdungskampagne, demnach die Rekrutin eine lesbische Beziehung unterhalten soll, führt sie auf die Spur der Senatorin DeHaven. O&#8217;Neil erfährt, dass sie nur eine Schachfigur gewesen ist in einem politischen Kalkül um Macht und Einfluss. Doch Jordan O&#8217;Neil gibt nicht auf. &#8220;Ich hatte mit starken Frauen nie ein Problem&#8221;, sagte einst Ridley Scott und kommentierte damit seine besondere Affinität zu starken Frauenfiguren. Und so spielte auch in seinem Sciencefiction-Klassiker &#8220;Alien &#8211; Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt&#8221; eine Frau die tragende Rolle im Kampf gegen das Monster. In &#8220;Thelma und Louise&#8221; wiederum waren es zwei Frauen, die aus der von Männern dominierten Welt ausbrechen, um sich ihre Freiheit und Unabhängigkeit selbstbestimmt zu erobern. Während hier dieser Feldzug noch auf die Weite Amerikas ausgedehnt war, geschieht der Kampf in &#8220;Die Akte Jane&#8221; innerhalb des begrenzten Raumes einer militärischen Einrichtung. Konflikte und Reibereien mit den sexistisch veranlagten männlichen Kollegen sorgen vor diesem Hintergrund für die nötige Spannung. Mit Demi Moore ist die Rolle der Navy-SEAL-Aspirantin optimal besetzt. In ihrer Mischung aus ungestümer Weiblichkeit und physischer Präsenz weist sie alles auf, was es braucht, um die Rolle einer stahlharten Soldatin und einer verletzbaren Frau glaubhaft zu verkörpern. Demi Moore unterzog sich übrigens einem mehrwöchigen Training unter realen Army-Bedingungen, um sich auf den Part vorzubereiten.</p>


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		<title>LiebesPaare &#8211; Menschen hautnah</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV/RadioTipps]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen hautnah]]></category>

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		<description><![CDATA[29.07.2010, 22.00 Uhr, WDR
LiebesPaare &#8211; Menschen hautnah
Folge 2: Mann sucht Mann &#8211; Frau sucht Frau
Bauch-Express-Kurs in einem Kölner Fitness-Studio: Auf der Matte liegt Marc und macht sit ups, um den Kuchen vom Vortag wegzutrainieren. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>29.07.2010, 22.00 Uhr, WDR<br />
LiebesPaare &#8211; Menschen hautnah</h3>
<div id="attachment_296" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/LiebesPaare.jpg"><img class="size-full wp-image-296" title="1_F2_Das_Sommer_Special_LiebesPaare" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/LiebesPaare.jpg" alt="" width="298" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: WDR</p></div>
<p>Folge 2: Mann sucht Mann &#8211; Frau sucht Frau<br />
Bauch-Express-Kurs in einem Kölner Fitness-Studio: Auf der Matte liegt Marc und macht sit ups, um den Kuchen vom Vortag wegzutrainieren. Aber richtig konzentrieren kann er sich nicht. Seine Augen wandern zu dem jungen Mann, der neben ihm liegt und hart an der Bauchmuskulatur arbeitet.<br />
Marc ist 40 und Single. Er sucht einen Partner. Wünscht sich Geborgenheit. Sein Ideal sollte allerdings halb so alt sein wie er &#8211; und gut gebaut. Wenn er nicht im Fitness-Studio sucht, surft er im Netz. Täglich. Stundenlang. Dort findet er viele Jungs, Ende 20, die sich auf Fotos präsentieren, ohne Kleidung, gut gebaut &#8211; meist ohne Kopf. Es geht hier mehr um Sex &#8211; und weniger um Geborgenheit.<br />
Also doch lieber wieder ins Fitness-Studio. Jetzt bleibt sein Blick an einem anderen massiven Oberkörper hängen. Das ist Karsten. Auch nicht der Richtige, denn der hat gerade eine Beziehung begonnen.<br />
Karsten war bis vor kurzem mit einer Frau verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Jetzt ist er schwul. &#8220;Sex in der Schwulenszene ist leicht&#8221;, meint er &#8220;wie Pizza bestellen. Eine Beziehung zu finden ist schwerer als unter den Heteros.&#8221; Das Oberflächliche ist für ihn eine Art Rechenexempel: &#8220;Männer gucken mehr, als dass sie denken. Und bei Schwulen gucken eben zwei!&#8221;<br />
Astrid sitzt alleine auf ihrem Sofa vorm Fernseher. Das letzte Wochenende hat sie mit einer Frau verbracht, die sie im Internet kennen gelernt hatte. Bei Astrid hat es richtig gefunkt &#8211; bei der anderen Frau leider nicht. &#8220;Ich brauche jetzt ein paar Tage, um darüber hinwegzukommen,&#8221; sagt sie. Danach will sie sich wieder motivieren und einen neuen Anlauf wagen, um jemanden zu finden. Astrid sucht eine Beziehung fürs Leben.<br />
&#8220;Dabei ist es doch als Hetero viel schwieriger,&#8221; meint ihre Schwester. &#8220;Astrid hat wenigstens eine Szene, in die sie gehen kann. Das haben wir Heteros nicht.&#8221; Die beiden lachen. Es ist ein Meinungsaustausch, den sie pflegen, seit Astrid sich als junge Frau geoutet hat. &#8220;Es steht ja nicht drauf, ob die, die ich attraktiv finde, in meiner Mannschaft spielt,&#8221; sagt Astrid. Sie meint, es sei für sie schwieriger, eine Partnerin zu finden.<br />
Zweimal hat die attraktive 38-Jährige sich in heterosexuelle Frauen verliebt. Das soll nicht noch einmal passieren. Ihre größte Angst ist der Schmerz vor einer Ablehnung. Deswegen fällt es ihr auch oft schwer, eine Frau anzusprechen, die sie mag<br />
Nach &#8220;Mann sucht Frau&#8221; und &#8220;Frau sucht Mann&#8221; begleitet Menschen hautnah in der Reihe &#8220;Liebespaare&#8221; nun den Alltag schwuler und lesbischer Singles und ihre Suche nach dem Partner fürs Leben.</p>


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		<title>STILLLEBEN: Mitmachen erwünscht</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 17:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöne Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhr 2010]]></category>
		<category><![CDATA[STILLLEBEN]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 18. Juli, findet einer der Höhepunkte der Kulturhauptstadt RUHR 2010 statt: von 11-17 Uhr legt die Kulturtafel *STILLLEBEN *von Duisburg über Mülheim/Oberhausen, Essen, Gelsenkirchen/Bochum bis nach Dortmund alle motorisierten Räder auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/ruhr2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-284" title="ruhr2010" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/ruhr2010.jpg" alt="" width="300" height="93" /></a>Am Sonntag, den 18. Juli, findet einer der Höhepunkte der Kulturhauptstadt RUHR 2010 statt: von 11-17 Uhr legt die Kulturtafel *STILLLEBEN *von Duisburg über Mülheim/Oberhausen, Essen, Gelsenkirchen/Bochum bis nach Dortmund alle motorisierten Räder auf der A 40 still, nur auf der so genannten MOBILITÄTSSPUR dürfen Radfahrerinnen, Skaterinnen und Fußgängerinnen sich hin- und herbewegen.</p>
<p>FLIP e.V., Essen Andersrum, die Aidshilfe Essen, SchLAu NRW, den Sozialverein für Lesben und Schwule e.V., das Radio Freiraum und die LAG Lesben in NRW sind dabei und zu finden auf der TISCHSPUR im Bereich &#8220;km 60.6, Essen Huttrop&#8221;, Block 45, Tische 8-26. Das ist zu Fuß gut vom Essener Hauptbahnhof zu erreichen.</p>
<p>Wer mitmachen will, kann sich hier informieren:</p>
<p><a href="http://www.ruhr2010.still-leben-ruhrschnellweg.de/deutsch/wir-sind-dabei/wir-sind-dabei.html" target="_blank">http://www.ruhr2010.still-leben-ruhrschnellweg.de/deutsch/wir-sind-dabei/wir-sind-dabei.html</a><br />
<a href="http://www.ruhr2010.still-leben-ruhrschnellweg.de/deutsch/fragen-und-antworten.html" target="_blank">http://www.ruhr2010.still-leben-ruhrschnellweg.de/deutsch/fragen-und-antworten.html</a></p>


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		<title>Ein großes Herz für Afrika. Mit Liebe und Respekt die Welt verändern</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzes land]]></category>
		<category><![CDATA[Walis Diries]]></category>
		<category><![CDATA[weisse Frau]]></category>

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		<description><![CDATA[Waris Dirie „Schwarze Frau, weißes Land“
Eine Buchempfehlung von Evelyn Thriene
Die Frage, die man sich stellen sollte, die jeder Mensch sich stellen sollte, lautet nicht, warum er auf dieser Welt ist, sondern ob er etwas Positives in diese Welt gebracht hat. Waris Dirie
„Wüstenblume“ – ein Buch, ein Film gehen um die Welt. 
Waris Dirie ist mit ihrer Lebensgeschichte berühmt geworden. Sie hat in den Mittelpunkt gerückt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Waris Dirie „Schwarze Frau, weißes Land“</h3>
<div id="attachment_267" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/warisdirievordemlauf1.jpg"><img class="size-full wp-image-267" title="warisdirievordemlauf" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/warisdirievordemlauf1.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">Wari Dirie vor dem Lauf allein in die Wüste</p></div>
<p>Eine Buchempfehlung von Evelyn Thriene</p>
<p><em>Die Frage, die man sich stellen sollte, die jeder Mensch sich stellen sollte, lautet nicht, warum er auf dieser Welt ist, sondern ob er etwas Positives in diese Welt gebracht hat.</em> Waris Dirie</p>
<p><strong>„Wüstenblume“ – ein Buch, ein Film gehen um die Welt. </strong></p>
<p><strong>Waris Dirie ist mit ihrer Lebensgeschichte berühmt geworden. Sie hat in den Mittelpunkt gerückt, was vorher ein Schattendasein führte: die systematische Folter an Mädchen und Frauen, die zu einer Genitalverstümmelung gezwungen werden, und die Folgen – Tod oder ein lebenslanges Leiden. Eine gängige Praxis vor allem, aber keinesfalls nur in afrikanischen Ländern, ein Verbrechen, das durch Migrationsströme bis mitten nach Europa reicht. </strong></p>
<p>Waris Dieris Herz schlägt für Afrika. Trotz ihrer frühen Flucht aus Somalia, um einer Zwangsverheiratung im Kindesalter zu entgehen. In ihrem neuen Buch „Schwarze Frau, weißes Land“ lässt sie uns an der Entstehung ihres weltbewegenden Films teilhaben. Ihr seit 1997 gelebtes Engagement gegen die grausame und entwürdigende Behandlung durch weibliche Genitalverstümmelung setzt sie fort und akzentuiert neu. Das Buch ist ein Fanal, Afrika nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Mit ihrer Stiftung, der Waris Dirie Foundation, und mit Vorträgen an vielen Orten der Welt half sie schon unseren Blick gezielt zu lenken: auf das Schicksal der afrikanischen Frauen. Mit den Schilderungen der Dreharbeiten zu „Wüstenblume“ wirbt sie jetzt um Empathie für ihren Kontinent.</p>
<p><strong>Ein neues Leben in der Heimat Afrika?</strong></p>
<p>In der Nähe des gewaltigen Kilimandscharo, im friedlichen Tansania, wollte sie ihr neues Zuhause finden, für sich und ihre beiden Kinder. Ohne Mann an ihrer Seite. Kraft würde ihr aus Natur und landschaftlicher Schönheit des ostafrikanischen Landes entgegenströmen. Ihr Ziel: Frauen zu Arbeit, Einkommen, Wissen und Unabhängigkeit verhelfen.</p>
<p>Vorerst nur ein Traum, denn ihre Reise beginnt in Südafrika.</p>
<p>Korruption, Machtmissbrauch jedes noch so unbedeutenden Uniformierten oder gar Waffenträgers, brutaler Überfall in ihrer Wohnung durch junge Schwarze -  sie begegnet allen vorstellbaren Hürden und Gefahren des Alltagslebens. „Wenn man in Afrika etwas will, egal was, dann muss man irgend jemanden bestechen,“ schreibt die weitgereiste „Nomadin“.</p>
<p>Szenenwechsel: Ein Vortragsangebot der EU und ein Gesprächstermin mit Condoleeza Rice führt sie in die europäische Hauptstadt Brüssel. Da sie bei einem abendlichen Ausgang nicht mehr ins Hotel zurückfindet, gerät sie erst in die ausländerfeindlichen Hände von belgischen Polizisten und schließlich in die Fänge eines Schwerverbrechers. Ihre Horrorerlebnisse einer als Sexobjekt behandelten wehrlosen schwarzen Frau führt sie zu einem folgenreichen Entschluss: Sie wird ihre Arbeit von Wien aus fortzuführen, dem Sitz ihrer Stiftung. Von Europa aus will sie die Gewalt an Frauen und Mädchen in den Blick nehmen. Sie hofft auf breite Unterstützung .</p>
<p><strong>Wien – ein europäischer Standort für die Liebe zum schwarzen Kontinent</strong></p>
<p>Ihr dringender Appell geht an alle europäischen und amerikanischen Verantwortlichen im Umgang mit Migrantenfamilien: Aufklärung über Genitalverstümmelung und Zwangsverheiratung ist das Gebot der Stunde, für die hohe Politik, für die gesamte Ärtzeschaft, für die Betreuungspersonen vor Ort. Nur so lässt sich weiteres Unheil auf dem Boden der reichen Nationen vermeiden – in der direkten Auseinandersetzung mit den eingewanderten Familien. Große Probleme hat sie mit den VertreterInnen der afrikanischen Communities, die eine Einmischung in ihre Folter-„Kultur“ als westlichen Einfluss strikt ablehnen.</p>
<p>Dirie: „Ich verstehe einfach nicht, warum man Menschen, die nach Europa oder in die USA kommen und Asyl beantragen, nicht eine Erklärung unterschreiben lässt, in der sie darüber informiert werden, dass FGM (weibliche Genitalverstümmelung) &#8230; illegal ist.“</p>
<p>Die Autorin prangert angesichts eines Weltproblems an: Aufklärungswillen und politisches Handeln seitens der Regierungen sind dürftig. Fördergelder für afrikanische Kulturvereine im Ausland sind nicht an Auflagen und Aufklärungsarbeit gebunden. Und in den Schulen wird überhaupt nicht darüber gesprochen. Fazit: Politik und Gesellschaft nehmen rund 200 Millionen Verstümmelungen von Frauen und Mädchen, darunter schon der allerkleinsten, einfach hin (die Zahl ist eine Schätzung am unteren Rand der tatsächlichen Verhältnisse). Duldung eines Massenverbrechens, um das sich niemand wirklich kümmern will – nicht einmal die UNO, die sie als Repräsentationsfigur herumreicht, aber die Drehgenehmigung an ihrem Sitz in New York für ihren Film verweigert. Eine UNO-Resolution zu ihrem Anliegen gab es nie.</p>
<p>In ihrer Stiftung sammeln sich Beweise für FGM aus unerträglich vielen Ländern: Iran, Irak, Syrien, Türkei, Indonesien, Malaysia, Indien, Pakistan, Saudi-Arabien, Bosnien, Kolumbien, Brasilien &#8230; Eine weltweite Protestwelle vermisst die Autorin bis heute.</p>
<p>Beinahe wäre nicht einmal der Film über ihr Leben entstanden: Die Filmindustrie lehnte eine Finanzierung eines unbedeutenden Anliegens einer schwarzen Frau ab. Und Einladungen zu Interviews und Statements wurden abgesagt, weil verantwortliche Redakteure entschieden: Das Thema ist der Bevölkerung nicht „zumutbar“.</p>
<p><strong>Hoffnung auf Veränderung? „Es gibt Arbeit, die getan werden muss.“</strong></p>
<p>Trotz enormer Höhen und Tiefen, Erfolgen und Rückschlägen &#8211; Waris Dirie hält stand. Sie hat das unvorstellbare Elend der Menschen in den afrikanischen Slums der großen Städte vor Augen. Bald werden es eine halbe Milliarde Menschen sein. Sie kritisiert eine Entwicklungshilfe, die nicht die verelendeten Menschen im Blick hat, sondern eine Art Interessensaustausch auf Regierungsebenen pflegt. Die Korruption schöpft beträchtlich davon ab. Die Politikerklasse und ihre Clans leben von gestohlenem Geld in unvorstellbarem Luxus, total abgeschirmt von der eigenen Bevölkerung. Projektorientierte Entwicklungshilfe seitens der Ersten Welt ist erst ein neuerer Trend – noch immer bringt Entwicklungshilfe Überfluss für ein paar wenige unverantwortliche Machthaber, ihre Unterstützer und die Militärs.</p>
<p>Wirtschaftliche Eigendynamik kommt auf dem schwarzen Kontinent nicht recht in Schwung: Ein profitables Wirtschaftsleben steckt in den Kinderschuhen. Es fehlt an afrikanischem Unternehmertum, an Eigenkapital und an Investoren. Statt dessen beuten China und arabische Staaten Afrika, den unerschöpflichen Rohstoffgeber, aus. Kapital kommt zwar in den Kontinent, aber Gewinne werden anderswo gemacht. Die „Abschöpfung“ Afrikas führt dazu, dass vor Ort keine Arbeitsplätze entstehen. Die Hilfe aus den reichen Ländern muss ganz neu ansetzen: bei Wirtschaftsförderung, Bildung und Frauen.</p>
<p><strong>Zurück in ihrer alten Welt: „Ich darf Afrika nicht aufgeben“<br />
</strong><br />
Nirgendwo ist die Bildungsrate so niedrig wie in Afrika. Die Unterschiede in der Bildung von Jungen und Mädchen sind nirgendwo auf der Welt so gravierend wie auf diesem Kontinent. Eine gebildete und gut ausgebildete neue Generation wäre die Hoffnung Afrikas. Aber Mädchen dürfen kaum Schulen besuchen, das verhindern die Männer mit ihren traditionellen Vorstellungen. Die Frauen dürfen nicht entscheiden, obwohl ihre Männer nicht arbeiten und sich die meiste Zeit nutzlos berauschen. Dirie leistet vor Ort Überzeugungsarbeit, wo sie geht und steht. Sie gerät in Gefahr. Sie kämpft weiter.<br />
Sie begeht den absoluten Tabu-Bruch und spricht vor Regierungsmitgliedern in Dschibuti über weibliche Genitalverstümmelung. Ihr wird das Wort entzogen. Sie kämpft weiter.<br />
Überall begegnet ihr Widerstand, auch bei den Frauen. Diese sprechen von „Tradition“. Sie besteht auf dem Wort Menschenrechtsverletzung.<br />
Dirie eröffnet uns ein ganzes Spektrum ihrer Gefühlen zwischen Schmerz, Wut, Sehnsucht und Aufbruchstimmung. Die endlose Weite der Wüste bringt die Entscheidung. Sie hatte schon positive Erfahrungen auf afrikanischen Frauenkonferenzen gemacht. Dort ging es um Austausch, Voneinanderlernen, Lösungen, nicht um Selbstdarstellung wie bei den Männern. Sie kommt zu dem Entschluss: „Wir müssen mehr tun für die Frauen in Afrika.“</p>
<p><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/coverschwarzefrauweissesland.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-268" title="coverschwarzefrauweissesland" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/coverschwarzefrauweissesland-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" /></a><br />
<strong>Ein Land von atemberaubender Schönheit</strong></p>
<p>Ihre Reiseerlebnisse lassen uns am Paradies Afrika teilhaben. „Auf diesem Kontinent gibt es eine ursprüngliche Natur, wie ich sie nirgendwo sonst auf der Welt gesehen habe. Aber die Menschen sind sich dieser Einzigartigkeit nicht bewusst &#8230;“.  Traditionelles Wissen über Heilkräfte und den Umgang mit der Natur sind ein Anreiz, sich mit der Kultur zu befassen. Öko-touristisch erschlossen wäre Afrika kein Entwicklungskontinent mehr. Weite und Vielfalt würden sehr vielen Menschen unvergessliche Eindrücke bieten, Pflanzen und Tiere, zu Land und unter Wasser, offenbaren eine Fülle, die Menschen anderer Kontinente bezaubern und bereichern würde. Menschen aus aller Welt könnten zu einem neuen Naturverständnis kommen und dieses in ihre Heimatländer mitbringen.</p>
<p><strong>Mama Africa: Kraftschöpfen für die große Aufgabe</strong></p>
<p>Sie wird zurückkehren in dieses schöne Land. Sie wird zurückkehren mit einer Vision für die Frauen, ihre Rechte und ihre gesellschaftliche Anerkennung. Sie wird an den Wurzeln der Probleme eines ganzen Kontinents ansetzen.<br />
Wenn sie ihre Erfahrungen in der Welt des Modelns verarbeitet hat: den Rassismus, die entwürdigende Behandlung der schwarzen Frau, die nur dann erfolgreich sein darf, wenn sie als „getönte Weiße“ verkauft werden kann und die ekelerregenden Übergriffe der Männer aus der Branche, die alles daran setzen, um Models sexuell zu nötigen und ihre Macht zu missbrauchen. Mit Naomi Campbell verständigte sie sich über den Druck, der überall auf Models ausgeübt wird: Jobs gegen Sex. Kunst, Kreativität, Respekt, das sind die Ausnahmemomente dieses Lebens. Ihre Analyse der Modebranche und der Angst der Männer vor „richtigen“ Frauen sowie die Inbesitznahme von weiblichen Jugendlichen mit all ihren Träumen und Hoffnungen lässt sie festhalten: „Die Modeindustrie ist ein schmutziges Business.“</p>
<p><strong>Liebe, Respekt und Verantwortung<br />
</strong><br />
Waris Diries Lebenswerk ist von überzeugend spiritueller Dimension: Sie taucht ein in Landschaften, Gesichter, Schicksale.</p>
<p>Ihre Weltanschauung ist beispielhaft: Liebe und Respekt, das ist ihre ganze Religion. Den Grundstein dafür legte ihre Mutter in ihrer Kindheit. Liebe, Respekt, Wahrheit und Vertrauen sind die Grundpfeiler der Erziehung ihrer Söhne. Ihr politisches Programm ist der Aufruf zur Balance. Mit dieser Haltung stellt sie sich der weiblichen Unterdrückung entgegen, deren Aufhebung die einzige Chance auf wirksame Armutsbekämpfung ist, aber auch der Ausbeutung von Natur und Menschen, die für die Erste Welt einfach nur Profit bietende Verfügungsmasse sind.</p>
<p>Waris Dirie wird ihren afrikanischen Traum verwirklichen. Mit Leidenschaft. Sie wird mit „Business Angels“ aus der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig zu verbessern. Sie wird die Eigenverantwortung der Menschen stärken. Sie wird die Frauen motivieren und die Gebildeten unter ihnen zu Vorbildern für die Gesellschaft machen, als Orientierung für die nachfolgenden Mädchen. Der Start wird ihre eigene große Farm sein, das neue Zentrum ihres Lebens, und Ausgangspunkt ihrer innerafrikanischen Aktivitäten. Die Foundation setzt auf Unterstützung für die Förderung von Unternehmerinnen, die Arbeitsplätze für Frauen schaffen.</p>
<p>Sie appelliert an die Erste Welt sich Afrika gegenüber partnerschaftlich zu verhalten: „Wenn jedes große Unternehmen in Europa und Amerika sich einbringen würde, dann käme das viele Geld endlich an den richtigen Stellen an.“</p>
<p>Waris Dirie setzt dabei auf das Rückgrat Afrikas: die Frauen. Ihr atemberaubendes Erzählen zieht uns in Bann – bis zur letzten Zeile – und damit hin zu einer großen Aufgabe. Es ist höchste Zeit, unser Herz Afrika zuzuwenden. Ein Kontinent ohne Zukunft? Nein, ein Kontinent mit großem Potenzial. Waris Diries Verdienst ist es, uns diesen Kontinent sehr nahe zu bringen – mit seinem großen menschlichen Schatz, mit seiner Zukunft, den Kindern und den Frauen.</p>
<p>Mit diesem aufregenden und authentischen Reiseroman, der uns in verschiedene Zeiten und an unterschiedlichste Orte führt, wirbt die Autorin um Solidarität auf Augenhöhe. Sie offenbart uns, dass eine bessere Zukunft in unser aller Händen liegt: Mit Liebe, Respekt und Verantwortung können wir alle daran teilhaben.</p>
<p>Unterstützung über <a href="http://www.waris-dirie-foundation.com" target="_blank">www.waris-dirie-foundation.com</a></p>
<p>Waris Dirie „Schwarze Frau, weißes Land“<br />
Droemer Verlag<br />
EUR (D) 19,95</p>


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		<title>Der Stand der Dinge</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[stand der dinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Simon lebt nach einem Schlaganfall in einem Pflegeheim und die wichtigsten Ereignisse sind die Besuche seines 17 Jahre jüngeren Freundes Annar. Sie sind seit 40 Jahren ein Paar und haben zusammen einen Laden betrieben, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/Cover_standderdingeK3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-261" title="Cover_standderdingeK" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/Cover_standderdingeK3-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a>Simon lebt nach einem Schlaganfall in einem Pflegeheim und die wichtigsten Ereignisse sind die Besuche seines 17 Jahre jüngeren Freundes Annar. Sie sind seit 40 Jahren ein Paar und haben zusammen einen Laden betrieben, den Annar nun alleine führen muss. In verschiedenen Rückblenden auf Wanderungen in der norwegischen Natur oder das Weihnachtsfest, an dem er plötzlich erkrankte, schaut er überwiegend positiv auf wichtige Ereignisse seines Lebens zurück. Er lässt aber auch die aufkommende Eifersucht nicht aus, die angesichts seiner körperlichen und geistigen Einschränkungen besonders schwer zu ertragen ist. Auch früher gab es derartige Situationen, etwa als zwei Lesben ein Kind von Annar wollten und er in dieser Konstellation keinerlei Rolle spielen sollte. Die Zeitsprünge von der ersten Liebe bis zur detaillierten Schilderung von körperlichen Gebrechen und Pflegeabläufen machen ein ganzes schwules Leben erfahrbar, mit Zärtlichkeit, dem Gefühl der Vernachlässigung, Liebe und Streit. Aus der Perspektive eines Pflegebedürftigen, dessen Kräfte nachlassen geschrieben, ermöglicht das Buch auch eine Annäherung an schwules Altern. Der schwule Pfleger Sven steht ihm einfühlsam zur Seite. Und auch die Diskussion über schwule Lebensstile, die Rolle von Kinder und die „Nachahmung“ heterosexueller Ideale kommt nicht zu kurz.</p>
<p>Trotz aller Probleme erscheint Simons Leben und auch seine jetzige Situation durchaus idyllisch, wozu auch die Schilderungen eines liberalen und wunderschönen Landes immer wieder beitragen. Außerdem scheint eine große Gelassenheit durch, das Leben so zu nehmen, wie es kommt. Der Beginn der Beziehung zwischen Simon und Annar ist übrigens durchaus bizarr.</p>
<p>Ansgar Drücker</p>
<p><strong>Der Stand der Dinge<br />
Von Odd Klippenvåg<br />
Männerschwarm Verlag (18,00 Euro)</strong></p>


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		<title>Run of Colours &#8211; Laufen für den guten Zweck</title>
		<link>http://www.lespress.de/2010/07/run-of-colours-laufen-fur-den-guten-zweck/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[aidshilfe köln]]></category>
		<category><![CDATA[run of colours]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. August 2010 ist es wieder soweit: Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Roters geht der zweite Run of Colours an den Start. Selbst wer noch nicht trainiert hat und ab jetzt zweimal die Woche laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. August 2010 ist es wieder soweit: Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Roters geht der zweite Run of Colours an den Start. Selbst wer noch nicht trainiert hat und ab jetzt zweimal die Woche laufen geht, schafft beim Run of Colours die 5 oder sogar 10 Kilometer. Dabei geht es nicht unbedingt um sportliche Höchstleistungen, sondern auch um den Spaß am Laufen und darum, die Arbeit der Aidshilfe Köln zu unterstützen und sich solidarisch zu zeigen mit Menschen, die von HIV und Aids betroffen sind.</p>
<p>Mit der neuen Laufstrecke, ausgehend vom Harry-Blum-Platz im Rheinauhafen entlang des Rheins, hat die Aidshilfe Köln ein Highlight parat. Der Run of Colours ist die einizige Laufveranstaltung in dem neuen Szene-Veedel. Die Läufer/innen können wahlweise 5 oder 10km Strecke bestreiten. Wer möchte, kann seine Laufzeit professionell erfassen lassen.</p>
<p>Ob als Spendenläufer ohne Teilnahmegebühr, als Startgeldläufer oder in einer Gruppe, mitlaufen kann wirklich jeder. Freizeitjogger/innen, Spitzenläufer/innen, Prominente, Jugendliche ˆ egal welchen Alters, Geschlechts, Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Religion ˆ alle sind eingeladen, gemeinsam an den Start zu gehen und gleichzeitig für mehr Solidarität mit Menschen mit HIV und Aids zu werben. Mit der Teilnahme am Run of Colours unterstützen die Teilnehmer/innen außerdem die Arbeit der Aidshilfe Köln. Der Erlös des Laufs kommt den Angeboten für Menschen mit HIV und Aids sowie den Aufklärungsprojekten der Aidshilfe Köln zugute.</p>
<p><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/ROC_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-252" title="ROC_HEADER_MASTER" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/ROC_1-300x90.jpg" alt="" width="300" height="90" /></a>Beim Run of Colours kann man nicht nur mit sportlichen Höchstleistungen glänzen: Neben den Bestzeiten werden auch die kreativsten Kostüme und die besten Spendensammlerinnen und -sammler prämiert. Die Preise für die Läufer/innen können sich sehen lassen. Flugtickets der KLM Royal Dutch Airlines nach Amsterdam, Hotelgutscheine, Musicalkarten, Kosmetikprodukte und weitere großartige Preise erwarten die Teilnehmer/innen. Damit die ganze Familie auf ihre Kosten kommt, gibt es für alle großen und kleine Besucher/innen ein tolles Bühnenprogramm.</p>
<p>Außerdem gibt es ab sofort auch sehr schöne leuchtend gelbe Funktionsshirts, die auf der Website bestellt werden können. Anmeldung und Bestellung bei <a href="http://www.run-of-colours.de" target="_blank">www.run-of-colours.de</a></p>


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		<title>Love, Janis</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV/RadioTipps]]></category>
		<category><![CDATA[Janis Joplin]]></category>

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		<description><![CDATA[22.07.2010, 23.30 Uhr, arte
Love, Janis
Die zwei Leben der Janis Joplin
Regie: Ray Müller
Janis Joplin bot eine hervorragende Projektionsfläche für das Bild einer unabhängigen, sexuell aktiven und selbstbestimmten Frau. Aber in ihren Sehnsüchten war sie tief gespalten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>22.07.2010, 23.30 Uhr, arte<br />
Love, Janis<br />
Die zwei Leben der Janis Joplin</h3>
<div id="attachment_234" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/lovejanis_03.jpg"><img class="size-full wp-image-234" title="Love, Janis - Die zwei Leben der Janis Joplin" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/lovejanis_03.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Flower in the sun&quot;: Janis Joplin (Bild: ZDF / © John Byrne Cooke)</p></div>
<p>Regie: Ray Müller</p>
<p>Janis Joplin bot eine hervorragende Projektionsfläche für das Bild einer unabhängigen, sexuell aktiven und selbstbestimmten Frau. Aber in ihren Sehnsüchten war sie tief gespalten: Ihrem Drang nach Freiheit, nach einem anderen, wilderen Leben, stand eine tiefe Sehnsucht nach einem konventionellen Leben, nach Heirat und Geborgenheit, gegenüber. Vielleicht ist es dieser Zwiespalt, der sie am Ende das Leben gekostet hat. Und vielleicht ist sie auch deshalb für viele heute noch eine Ikone der Popkultur &#8211; wegen ihrer Musik, eines Zeitgefühls und eines Lebens, das derzeit von Frauen wie Amy Winehouse wie fortgesetzt wirkt.<br />
Die Dokumentation zeigt den kurzen Lebensweg eines texanischen Provinzgirls, das über Nacht zur Hippie-Ikone und zum Star der Musikszene von San Francisco wird, ebenso berühmt wie Jimmy Hendrix und ebenso anrüchig im Umgang mit Drogen und Alkohol.<br />
Schon bei ihrem ersten Auftritt beim Monterey Pop Festival, dem Vorreiter von Woodstock, fasziniert und schockiert sie ihr Publikum. Als erste Frau gelingt es ihr, in die bis dahin von Männern dominierte Welt der Rockmusik einzudringen und sich dort wie selbstverständlich zu etablieren. Mit ihrer überragenden Stimme und ihren rauschhaft-exzessiven Auftritten fasziniert sie ihr Publikum. Ihre Stimme klingt, als stünde beim Singen ihre gesamte Existenz auf dem Spiel. Dazu kamen ihr hemmungsloses Sexualleben mit heterosexuellen und lesbischen Partnern, Alkoholismus und Drogenexzesse, die seinerzeit wie ein Fanal der Freiheit wirkten, aber letztlich ein verzweifelter Kampf gegen die Einsamkeit waren.</p>


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		<title>Eine Hochzeit zu Dritt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV/RadioTipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit zu Dritt]]></category>

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		<description><![CDATA[17.07.2010, 11.55 Uhr, RTL
Eine Hochzeit zu Dritt
(GB, 2005)
Zuerst klingeln die Hochzeitsglocken. Alles läuft nach Plan für die bildhübsche Rachel und ihren Traummann &#8220;Heck&#8221;. Zwar steht sie etwas unsicher mit dem Herzbuben vorm Altar &#8211; aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>17.07.2010, 11.55 Uhr, RTL<br />
Eine Hochzeit zu Dritt</h3>
<p><a href="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/hochzeitzudritt1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-246" title="hochzeitzudritt" src="http://www.lespress.de/wp-content/uploads/2010/07/hochzeitzudritt1.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>(GB, 2005)<br />
Zuerst klingeln die Hochzeitsglocken. Alles läuft nach Plan für die bildhübsche Rachel und ihren Traummann &#8220;Heck&#8221;. Zwar steht sie etwas unsicher mit dem Herzbuben vorm Altar &#8211; aber das wird schon. Meint sie. Denn da fällt ihr Blick auf eine unbekannte, höchst attraktive junge Frau: Luce, von Beruf Floristin, geht ihr fortan nicht mehr aus dem Sinn. Nun schrillen bei Rachel die Alarmglocken, sie muss sich über ihre wahren Gefühle klar werden. Bei einem gemeinsamen Dinner gesteht Luce dann zu allem Überfluss, dass sie auf Frauen steht. Rachel versucht in den folgenden Monaten, den Kontakt zu Luce zu vertiefen, in dem sie diese mit Hecks bestem Kumpel Coop (Darren Boyd) verkuppelt. Sowas geht nie gut, und es kommt, wie es kommen muss&#8230;..</p>


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