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	<title>Kommentare für LESPRESS</title>
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		<title>Kommentar zu Frauen im TV deutlich in der Minderheit von Amy</title>
		<link>http://www.lespress.de/2010/03/frauen-im-tv-deutlich-in-der-minderheit/comment-page-1/#comment-13</link>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:26:34 +0000</pubDate>
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		<description>nicht nur   dass frauen z.b. in politischen talk-shows unterrepräsentiert sind - wenn sie vereinzelt an diskussionen teilnehmen dürfen,  werden sie von ihren männl. mitdiskutanten häufig mit geschrei und getöse übertönt. manche männer lassen sie gar nicht erst ausreden, fallen ihnen ins wort. das ist mir wieder in der letzten Anne Will - sendung aufgefallen, als 1 frau in einer 4er-männerrunde die männerdominanz  zu spüren bekam. 
bei Beckmann wurde letztes jahr zur erneuten kandidatur von Angela Merkel in einer gesprächsrunde diskutiert. ich glaube 1 frau (Alice Schwarzer) und  6  männer wurden hierzu eingeladen.  dass frau kaum zu wort kam, kann sich jede/r vorstellen.  frauen können besser zuhören als männer, sind sie schon aufgrund ihrer unterzahl  dazu gezwungen.  ich wünsche mir mehr frauenpräsenz in allen  politischen tv-sendungen, damit auch die  teilweise rüde diskussionskultur  eingedämmt wird.   
welche rabiate öffentliche flegelei sich in der sendung &quot;hart, aber fair&quot; abspielte, darüber  kann frau sich  ein bild machen zum artikel &quot;hart, aber unfair - vier schwänze wackeln mit dem hund&quot; und 2 frauen und 1 mann sind fast (sprachlos) .&quot; eine gute medienanalyse von Birgit Kienzle über `einen brachialen kampf ums rederecht, altherrenschlüpfrigkeit, reaktionären und sexistischen entgleisungen durch männer gegenüber den anwesenden frauen.` zu 95 % werden die elite-medien noch von männern geführt... im grunde ist das mediengeschäft nach wie vor ein männerbund, jungsclub . wenn man genauer hinsieht gibt es im journalismus sehr  viel reporterinnen, die den betrieb feiner analysieren und beschreiben als die direkt i.d. publizistisch-politische verwickelten männer. 
sie machen nur nicht so viel getöse davon . (Lutz Hachmeister) 

http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2010/fruehling-2010/hartaberunfair/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nicht nur   dass frauen z.b. in politischen talk-shows unterrepräsentiert sind &#8211; wenn sie vereinzelt an diskussionen teilnehmen dürfen,  werden sie von ihren männl. mitdiskutanten häufig mit geschrei und getöse übertönt. manche männer lassen sie gar nicht erst ausreden, fallen ihnen ins wort. das ist mir wieder in der letzten Anne Will &#8211; sendung aufgefallen, als 1 frau in einer 4er-männerrunde die männerdominanz  zu spüren bekam.<br />
bei Beckmann wurde letztes jahr zur erneuten kandidatur von Angela Merkel in einer gesprächsrunde diskutiert. ich glaube 1 frau (Alice Schwarzer) und  6  männer wurden hierzu eingeladen.  dass frau kaum zu wort kam, kann sich jede/r vorstellen.  frauen können besser zuhören als männer, sind sie schon aufgrund ihrer unterzahl  dazu gezwungen.  ich wünsche mir mehr frauenpräsenz in allen  politischen tv-sendungen, damit auch die  teilweise rüde diskussionskultur  eingedämmt wird.<br />
welche rabiate öffentliche flegelei sich in der sendung &#8220;hart, aber fair&#8221; abspielte, darüber  kann frau sich  ein bild machen zum artikel &#8220;hart, aber unfair &#8211; vier schwänze wackeln mit dem hund&#8221; und 2 frauen und 1 mann sind fast (sprachlos) .&#8221; eine gute medienanalyse von Birgit Kienzle über `einen brachialen kampf ums rederecht, altherrenschlüpfrigkeit, reaktionären und sexistischen entgleisungen durch männer gegenüber den anwesenden frauen.` zu 95 % werden die elite-medien noch von männern geführt&#8230; im grunde ist das mediengeschäft nach wie vor ein männerbund, jungsclub . wenn man genauer hinsieht gibt es im journalismus sehr  viel reporterinnen, die den betrieb feiner analysieren und beschreiben als die direkt i.d. publizistisch-politische verwickelten männer.<br />
sie machen nur nicht so viel getöse davon . (Lutz Hachmeister) </p>
<p><a href="http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2010/fruehling-2010/hartaberunfair/" rel="nofollow">http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2010/fruehling-2010/hartaberunfair/</a></p>
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		<title>Kommentar zu Protest gegen geplante Umgestaltung des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen von anita</title>
		<link>http://www.lespress.de/2010/03/protest-gegen-geplante-umgestaltung-des-denkmals-fur-die-im-nationalsozialismus-verfolgten-homosexuellen/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 16:18:45 +0000</pubDate>
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		<description>Tja...geht wieder los mit der Diskussion, was?</description>
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